| Planen. Verfolgen. Überzeugen.
Die empirische Analyse, Auswertung und Interpretation der Medieninhalte eines Unternehmens läßt sich in zweierlei Hinsicht strategisch nutzen:
1. Die Medienanalyse liefert den PR-Verantwortlichen ein klares Bild über den Erfolg ihrer Arbeit. Aus den Ergebnissen lassen sich Stärken und Schwächen der aktuellen PR-Maßnahmen ableiten. Verbesserungspotential wird erkennbar. Besonders die Entwicklung der eigenen PR-Effekte im Zeitverlauf und der Vergleich zum Wettbewerb lassen sich für die Weiterentwicklung einer gezielten PR-Strategie nutzen.
In der genauen Kenntnis des Eigen- und Fremdbildes liegt oft der Schlüssel zu noch mehr Erfolg im Wettbewerb um die Medienpräsenz.
2. Die PR-Abteilung erhält ein Berichtsinstrument, wie es in den übrigen Fachbereichen (Produktion, Finanz, Vertrieb...) selbstverständlich ist. Soziale Entitäten werden im Rahmen der Analyse in numerische transformiert. So kann auch der PR-Verantwortliche gegenüber der Geschäftsleitung in gewohnten Dimensionen („Anzahl, Prozente, Geld“) argumentieren. Die Messung des PR-Erfolgs, auch in Relation zum eingesetzten Kapital, wird möglich. Damit verbreitert sich die Argumentationsbasis der PR-Verantwortlichen auch im Hinblick auf zukünftige Budgets
„You get, what you measure“
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